Weitere Filmtitel, die bei uns abgetastet, bearbeitet und gemastert wurden:

 

 

 

"From Dusk Till Dawn"

Filmabtastung in 4:3 /16:9 und Bearbeitung für VHS und DVD
REGIE : Roberto Rodriguez
mit George Clooney, Quentin Tarantino und Salma Hayek

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"Jackie Brown"

Filmabtastung und Bearbeitung für VHS und DVD
REGIE : Quentin Tarantino
mit Samuel L.Jackson, Robert deNiro, Bridget Fonda,
Michael Keaton, Pam Grier, Robert Forster
 
 
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"Barb Wire"

Filmabtastung und Bearbeitung für VHS und DVD
REGIE : David Hogan
mit Pamela Anderson, Temuera Morrison, Udo Kier

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"Octalus - Deep Rising"

Filmabtastung und Bearbeitung für VHS und DVD
REGIE / Drehbuch : Steven Sommers
mit Treat Williams, Famke Janssen, Wes Studi
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"Blade"

Filmabtastung und Bearbeitung für VHS und DVD
REGIE : Stephen Norrington
mit Wesley Snipes, Kris Kristofferson, Stephen Dorff, N'Bushe Wright
Michael Keaton, Pam Grier, Robert Forster

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"Rush Hour"

Filmabtastung und Bearbeitung für VHS und DVD
REGIE : Bret Ratner
mit Jackie Chan, Chris Tucker
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"Unser täglich Brot" (1949) - Regie: Slatan Dudow

Die beiden einer kleinbürgerlichen Familie entstammenden Brüder
Ernst und Harry schlagen nach dem Krieg vollkommen unterschiedliche
Lebenswege ein. Dem Vater imponiert Harrys Erfolg, doch bald erlebt er,
wie dieser Lieblingssohn vollends auf die schiefe Bahn gerät...
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"Zwerg Nase" (1985) - Regie: Katja Georgi

Ein Puppentrickfilm nach dem gleichnamigen Märchen von Wilhelm Hauff.
Katja Georgi, seit 1955 im DEFA-Studio für Trickfilme tätig, erhielt für ihre
poetischen Märchenfilme zahlreiche Preise auf internationalen Festivals.
"Zwerg Nase" wurde mit dem Prädikat "Besonders wertvoll" ausgezeichnet.

 

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"Wozzeck"
(1947) - Regie: Georg C. Klaren

nach Georg Büchners 1837 entstandenem Fragment "Woyzeck"
inszenierte Georg C. Klaren diese kongeniale Verfilmung.
"Visionen in Düsternis und Moder: ...erdrückend durch die fast barbarische Bildsprache,
...ein Film der der geschundenen Kreatur Mensch Ausdruck gab.
... Es lag ein Hauch tiefen, tödlichen Entsetzens über den Zuschauern"
(Der Tagesspiegel, 1964)
"Die geschändete Menschenwürde" (Tägliche Rundschau Berlin, 1947)
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"Karla" (1965/1966/1990) - Regie: Herrmann Zschoche

Der Film ging so ehrlich mit gesellschaftlicher Verlogenheit, Opportunismus
und Selbstgerechtigkeit ins Gericht, daß er 1966, in Folge des 11. Plenums des ZK der SED,
verboten wurde.
"Ganze 25 Jahre wurde der Film wegen erwiesener Wahrheitsliebe in den Keller gesperrt."
(Eulenspiegel, Berlin)
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"Das Kaninchen bin ich"
(1965/1990) - Regie: Kurt Maetzig

Während des 11. Plenums des ZK der SED im Dezember 1965 wurde der Film als
antisozialistisch scharf angegriffen und verboten. Erst im Frühjahr 1990, nach dem Mauerfall,
kam der Film in die Kinos.
"Kurt Maetzig übte in seinem Film eine solidarische Kritik von der Position der sozialistischen
Kunst aus. Er kritisierte Erscheinungen in der DDR-Justiz. Eine solche Kritik war unerwünscht.
Sie wurde mit einer Konsequenz verfolgt, die an Hexenprozesse vergangener Jahrhunderte erinnert."
(Neue Zeit, Berlin)
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"Rotation" (1949) - Regie: Wolfgang Staudte

Staudtes Film ist eine realistisch-kritische Analyse des unpolitischen, kleinbürgerlichen
Opportunisten und Mitläufers, ohne den der Nationalsozialismus in Deutschland keine
Chance gehabt hätte. Das Kriegsende erlebt er im Gefängnis Moabit.
Porträt eines typischen Mitläufers der NS-Zeit, zugleich verständnisvoll und mit
einem versöhnlichen Schluß, der nicht unumstritten war.
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"Das Versteck" (1978) - Regie: Frank Beyer

"Das Versteck" wurde nach den ersten Kinoeinsätzen massiv verhindert,
weil zum nahezu gleichen Zeitpunkt die beiden Hauptdarsteller Manfred Krug
und Jutta Hoffmann 1979 direkt nach Einreichen ihrer Ausreiseanträge in den
Westen übersiedelten.
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"Die Leiden des jungen Wehrters"

(1976) - Regie: Egon Günther

Nach dem berühmten Briefroman des jungen Johann Wolfgang Goethe entstand
ein farbenprächtiger, mit Katharina Thalbach und anderen Darstellern hervorragend besetzter Film.
"Die Schöpfer dieses Film haben alle ihnen eigenen, auch eigenwilligen Mittel ihrer
Kunst aufgeboten, dem Zuschauer das Goethewerk im Geist seiner Zeit zu entdecken."
(Berliner Zeitung)
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"Die lustigen Weiber von Windsor"

(1950) - Regie:G.Wildhagen

Nach dem internationalen Erfolg von "Figaros Hochzeit" wurde der Regisseur
sofort mit der Regie der "Lustigen Weiber von Windsor" betraut.
Mit über sechs Millionen Besuchern innerhalb eines Jahres ein Kassenmagnet.
Ein gelungenes Wagnis: Figaros Hochzeit auf der Leinwand (Nationalzeitung Berlin 26.11.1949)
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"Figaros Hochzeit" (1949) - Regie: Georg Wildhagen

Eine Opernadaption nach Wolfgang Amadeus Mozart und Beaumarchais von Lorenzo da Ponte
Ebenso wie Wildhagens Verfilmung der "lustigen Weiber" ein Kinoerfolg mit über 5,5 Millionen Besuchern
Ein Meisterstück: Shakespeare, Nicolai und pure Lebensfreude (Der Anzeiger, 1978)

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"Irgendwo in Berlin" (1946) - Regie: Gerhard Lamprecht

Der dritte Film der DEFA nach »Die Mörder sind unter uns« und »Freies Land«.
Regisseur Gerhard Lamprecht ("Die Buddenbrooks" - 1923) verband die Kinder-
und Aufbaugeschichte mit einer Kriminalhandlung. Mit dem Darsteller des Diebes,
Fritz Rasp, knüpfte er an seinen größten Vorkriegserfolg, den Kinderfilm
»Emil und die Detektive« (1931) an.
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  "Goya"  
  "Rebels of the neon god"  
  "Wir machen Musik"  
  "Rhapsodia Satanica"  
  "Der Aufenthalt"  
  "Hälfte des Lebens"  

    


 
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